 |
 |
 |
|
|
vergangene Projekte |
|
|
BILEAM UND SEINE GOTTESFÜRCHTIGE ESELIN |

|
|
Die szenische Kantate von Gert Peter Münden hat als Grundlage die Ballade über Bileam von
|
|
|
KÖNIG DAVID |

|
|
Der Carus Verlag schreibt über das Stück:
"Das Musical erzählt die Geschichte des alttestamentarischen König David. Der Kampf mit dem Riesen Goliath und der Ehebruch mit der schönen Batseba sind die beiden herausragenden Szenen. Die Melodien der etwa zwölf verschiedenen Chor- und Sololieder werden schnell zu Ohrwürmern. Musikalisch bietet das Stück eine bunte Vielfalt von Klassik bis Latin. Eine spannende Handlung, spritzige Dialoge, flotte Arrangements und originelle Ideen für die Inszenierung lassen die Aufführung zu einem Kinderchor-Highlight werden! Für Kinder von 6 –13 Jahren. Die Melodien sind einfach, aber charakteristisch, gehen ins Ohr. David ist die eindeutige Hauptrolle in allen Szenen, singt vier Sololieder und tanzt vor der Bundeslade. Das Stück ist sehr gut getextet. Durchgehend flüssige Sprache, die Handlung spannend geführt."
|
|
|
THE CHRISTMAS JAZZ |
|
|
Die szenische Kantate von Herbert Chappell beschreibt die Geburt Christi aus der Sicht der Tiere. Der Esel, der Maria und Joseph nach Behlehem gebracht hatte, bekommt nur mit Mühe einen Platz in dem Tierhotel, dessen resolute Wirtin (Die Kuh) bei dem Ansturm fast wahnsinnig wird. Das Stück beinhaltet eine wunderschöhe Vertonung des Magnificat (Lobgesang der Maria). Der römische Zenturio versucht, die Israeliten korrekt zu erfassen. Da aber alle Israeliten nicht nur ihren eigenen Namen, sondern das gesamte Geschlechtsregister zu Besten geben, wirft er nach drei Versuchen entnervt das Handtuch. Das Stück hat also sehr unterschiedliche Blickwinkel auf die Erfüllung der Weissagungen des Alten Testamentes durch die Geburt Jesu. Alle münden in dem großen Lobgesang: GLORIA IN EXCELSIS DEO.
|
|
|
MÄUSE IM KIRCHSAAL |

|
|
so lautet die Heckinghauser Abwandlung des Musicals "Mäuse in der Michaelskirche" von Eric Mayr, die wir im Juni 2009 auf die Bühne bringen.
Das Stück handelt von Mäusen, die es sich in der Orgel bequem gemacht haben. Was sie als störend empfinden, sind die Gottesdienste und das Üben der Organistin, weil es dann in Ihrer "Wohnung" viel zu laut ist. Die Mäuse lassen sich allerlei einfallen, um den Wohnwert der neuen Behausung zu erhöhen, also, dafür zu sorgen, dass die Gottesdienste aufhören und die Orgel endgültig schweigt.
Diese Maßnahmen stoßen aber gar nicht auf Gegenliebe bei Gemeinde und Gemeindeleitung, die auf Abhilfe sinnen, natürlich zu vertretbaren Kosten. Finden die Presbyter eine kostengünstige Lösung? Hilft diese auch wirklich oder begeht die Küsterin vor Verzweiflung Selbstmord: Die Antwort auf alle Fragen erhalten Sie bei unseren Aufführungen. vgl. unter Termine
|
|
|